(Horaz)     Ich lebe gemeinsam mit meinem Mann und zwei Kindern im schönen Hamburg-Niendorf. Unsere Toller-Rüden Twister und Smash und Pony El Chico bereichern unser Leben an jedem Tag, den sie mit uns teilen. Viele Tiere vor Ihnen haben uns ein Stück begleitet und bleiben immer in unseren Herzen.

Mit der Homöopathie kam ich das erste Mal schon vor vielen Jahren bei meinem Hausarzt in Berührung. Er schaffte es nach ausführlicher Anamnese und trotz meiner großen Zweifel mit einer einzigen Gabe meine häufigen Kopfschmerzen für mehrere Monate verschwinden zu lassen ...
Meine Begeisterung für die Homöopathie stieg mit jedem der mich anfangs verblüffenden Therapie-Erfolge, die ich entweder bei mir selbst, bei meinen Kindern oder bei meinen Tieren erleben durfte.

Neuanfang

Als ich durch die Elternzeit zur Ruhe kam und über meine Zukunft nachdenken konnte, entschied ich mich, meine Tätigkeit in der Bildbearbeitung aufzugeben um etwas „Echtes“ zu tun, um etwas zu bewirken.

Der erste Schritt war die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der Akademie für Tiernaturheilkunde (ATM), die mir ein fundiertes Wissen in Tieranatomie, Tierphysiologie und Tierpathologie vermittelte. Ich war fasziniert von der Akupunktur und der TCM, erstaunt über das, was landläufig als „Unkraut“ bezeichnet wird für therapeutische Wirkung entfaltet. Mein Herz aber schlägt nur für eine Therapiemethode: für die klassische Homöopathie.

Als Ergänzung zur Ausbildung an der ATM nahm ich deshalb parallel an vielen Online-AGs zur klassischen Homöopathie teil. Ich bin der Meinung, dass die Homöopathie eine sehr komplexe Therapiemethode ist, in der man nie auslernt. Ich kann und möchte die Homöopathie nicht „so nebenbei“ ausüben, deshalb habe ich mich spezialisiert.